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Kreis Goslar Kaufen - Gewerbeimmobilie |
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Objektdaten

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| Objekt |
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| Ort |
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38678 Clausthal- Zellerfeld |
| Größe |
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3016 m2 |
| Zimmer |
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33.0 |
| Preis |
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150.000 EUR |
Bilder |
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Objektbeschreibung
Objektnummer: BL437-2085
Lage: Das ehemalige und bislang durch das Studentenwerk Braunschweig genutzte Verwaltungsgebäude liegt in der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld, einer Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Oberharz (ca. 18.000 Einwohner). Die Bergstadt ist im Jahre 1924 aus dem Zusammenschluss der Städte Clausthal und Zellerfeld entstanden und wird mit fast 15.100 Einwohnern als Zentrum des Oberharzes bezeichnet. Sie ist heute Universitäts- und Behördenstadt und zugleich staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort und Wintersportplatz. Das Verkaufsobjekt befindet sich im östlichen Teil in der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände (Oberharz-Kaserne), dem jetzigen Innovationspark Tannenhöhe des Stadtteiles Clausthal. Ein Bebauungsplan existiert nicht, im rechtserheblichen Flächennutzungsplan von 1976 ist ein Sondergebiet (SO) ausgewiesen.
Das Grundstück wird verkehrlich über die Breslauer Straße mit einer entsprechenden Zufahrt erschlossen, eine fußläufige Erschließung ist auch über die Gerhard- Rauschenbach- Straße möglich. Ver- und Entsorgungseinrichtungen für Strom, Fernwärme, Wasser, Abwasser und Telefon sind vorhanden.
Aus dem Verkaufsobjekt wird auch das im Eigentum der Bergstadt Clausthal- Zellerfeld stehende Gebäude Gerhard- Rauschenbach- Straße 2 mit Fernwärme versorgt. Nach Auskunft der Stadtwerke ist diese Nutzung durch die Allgemeinen Versorgungsbedingungen gesichert und zulässig.
Beschreibung: Das zweigeschossige, teilunterkellerte ehemalige Stabgebäude, Baujahr 1967, wurde seit 1995 als Verwaltungsgebäude vom Studentenwerk genutzt. Der Haupteingang mit Windfang verfügt über elektrische Schiebetüren, die den Zugang zum zentralen Eingangs- und Flurbereich mit dem Haupttreppenhaus ermöglichen. Von diesem Bereich werden im Erd- und im Obergeschoss die beiden Gebäudeflügel mit den Büroräumen erschlossen. Die 17 Büroräume im Erdgeschoss bieten 309 m² Nutzfläche und das Obergeschoss verfügt über 16 Büroräume mit insgesamt 328 m² Nutzfläche. Teilweise sind die Büroräume durch Zwischentüren miteinander verbunden, einige Räume lassen sich durch ihre Größe als Besprechungsräume oder für ähnliche Zwecke nutzen. In beiden Etagen finden sich nach Geschlecht getrennte WC- Anlagen, im Erdgeschoss ist außerdem ein behindertengerechtes WC untergebracht. Ein Raum im Erdgeschoss dient außerdem der Fernwärmeversorgung, ein weiterer Raum wurde als technischer Versorgungsraum genutzt. Ein Flügel des Gebäudes ist unterkellert, die über zwei Treppenhäuser erreichbaren Kellerräume bieten ca. 100 m² Nutzfläche. Im gleichen Gebäudeflügel ist außerdem im - über das zweite Treppenhaus erreichbare - Dachgeschoss eine Wohnung mit ca. 49 m² ausgebaut. Ob eine Wohnnutzung zukünftig möglich sein wird, wäre im Baugenehmigungsverfahren zu klären. Das genannte zweite Treppenhaus bietet eine gesonderte Nebeneingangstür, ist aber auch von den Fluren der Büroetagen zu erreichen. Das Dachgeschoss verfügt außerdem über eine Brandschutzaußenleiter.
Das Gebäude besitzt Fenster mit Isolierverglasung und Holzrahmen, im Ostbereich befinden sich neuwertige Isolierfenster mit Kunststoffrahmen.
Das 3.016 m² große Grundstück bietet auf 2 Stellflächen mit Zufahrt jeweils über die Gerhard- Rauschenbach- Straße diverse Stellplätze.
Ein Energieausweis vom 18.08.2009 liegt vor und kann bei Bedarf eingesehen werden.
Durch die bisherige Nutzung als Verwaltungsgebäude würde sich auch für eine künftige Nutzung eine ähnliche Verwendung als Bürogebäude, durch die vorhandene Größe vielleicht auch für Bürogemeinschaften oder als Ärztehaus, anbieten. Die baurechtlich möglichen Nutzungen sind mit dem Landkreis Goslar abzustimmen. Da kein Bebauungsplan existiert, handelt es sich um einen unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGesetzBuch, der auch Grundlage für entsprechende Genehmigungen wäre. Insofern dürfte zur Umnutzung des Verwaltungsgebäudes eine Umnutzungsgenehmigung im Rahmen eines Baugenehmigungsverfahrens bei der zuständigen Behörde einzuholen zu sein. Für die Genehmigungsfähigkeit der beabsichtigten Nutzung übernimmt der Verkäufer keine Gewähr.
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Inserentendaten
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| Firma |
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Oberfinanzdirektion Niedersachsen / Bereich Bau und Liegenschaften (BL 4) / Landesliegenschaftsfonds (LFN) |
| Name |
: |
Christian Oliver Wahnschaff |
| Straße |
: |
Waterloostraße 4 |
| PLZ, Ort |
: |
30169 Hannover |
| Telefon |
: |
0531/234459-166 |
| Fax |
: |
0511/101-2080 |
| eMail |
: |
oliver.wahnschaff@ofd-bl.niedersachsen.de |

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